Eine kleine Auswahl unserer Exponate

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Kommunizieren

Kommunizieren

Das Museum zeigt eine breite Palette von Rundfunkgeräten, beginnend in den 20er-Jahren.

Sowohl Deutsche Kleinempfänger DKE als auch der Volksempfänger, schöne SABA- und NORA-Geräte sind zu bewundern und auch einige Desingnerstücke von Braun. Zwar können wir nicht mit den großen Radiomuseen mithalten, zeigen aber mit unserem Bestand einen interessanten Querschnitt.

Unser tollstes Gerät ist sicherlich ein LOEWE-Radio mit der berühmten Dreifachröhre vom Radiopionier Loewe. Gestiftet hat das Gerät Pfarrer Gunnar Sohl aus Obereschach!

Rechnen

Rechnen

Das Museum zeigt einen interessanten Querschnitt durch die Rechner-Landschaft. Aus den Generationen 1 und 2 (Röhrenrechner und Transistor-Rechnern) existieren einige Baugruppen.

Besonders an der Röhrenrechnerbaugruppe kann man den Umfang der Handarbeit abschätzen, der bei diesen Geräten nötig war: ALLES handgelötet!!!!

Stellvertreter der Transistor-Rechner sind Baugruppen der IBM 1401. Die Elektronikschule hat einige Jahre mit einem solchen Gerät gearbeitet, der Kollege Charly Ludewig von den DV-Kollegen kann sich hier noch lebhaft erinnern! Speziell auch an den River-Kwai-Marsch, den unsere Kettendrucker spielten, wenn der richtige Servicetechniker den musikalischen Lochkartenstapel ausdrucken lies: Da waren alle platt!!!!

Messen

Messen

Die optisch und historisch gesehen interessantesten Messgeräte sind die Selbstbaugeräte von Radio Rim und Heathkit. Hier haben wir einige schöne Radio-Rim-Geräte, die uns auch Pfarrer Gunnar Sohl aus Wangen im Allgäu vermacht hat. Pfarrer Sohl war in seiner Jugend ein begeisterter Bastler und Radiosammler.

Auch einige schöne Heathkit-Geräte, die von Henning Brandes restauriert wurden, stehen bei uns. Und selbstverständlich finden Sie auch Oszilloskope von PEK, Tektronix und hp und GOULD bei uns!! In den 70er und 80er Jahren die Giganten eines jeden Labors. Da musste man noch keine Angst haben, einen Knopf anzufassen: Der WAR robust!!

Film

Film

Das, was sich gerade auf dem Filmsektor an Entwicklung und Umwälzung abspielt, ist hochinteressant. Der klassische Kino-Laufbilderfilm verlässt uns oder wird weggeschubst durch die Digitalen Bilder: Eine faszinierende Technik wird abgelöst durch eine noch faszinierendere Technik!

In der Zeit von 1880 bis 1895 entstanden die ersten fotografischen Laufbild-Filme. Namen wie Louis Le Prince, Thomas Alva Edison und William K. L. Dickson seien hier genannt. 1927 kam dann der Tonfilm so richtig kommerziell auf den Markt mit dem Film "The Jazz-Singer". Die erste Demonstration mit Lichtton gelang aber 1922 dem polnischen Ingenieur Józef Tykocinski-Tykociner. In Deutschland waren Josef Massol, Jo Engl und Hans Vogt die maßgeblichen Entwickler des Lichtton-Films.

Wir zeigen einige interessante Zeugnisse zur Filmtechnik, u.a. zwei Laterna Magica-Geräte, die über 100 Jahre alt sein dürften. Sie stammen aus Bischofswerda von der Familie Monika und Konrad Jockwitz.