Lange Nacht der Museen

Mit 269 Besuchern im EMTT war die "ORF Lange Nacht der Museen" ein toller Erfolg.
Vielen herzlichen Dank an alle unsere ehrenamtlichen Helfer und die zahlreichen Besucher!
Laut Umfrage, waren die Besucher sehr zufrieden mit uns und ganz offenkundig hatten Helfer und Besucher viel Vergnügen miteinander.

Tettnang ist mit dabei!

Die Lange Nacht

Am Samstag, dem 5. Oktober 2019, findet die diesjährige „ORF Lange Nacht der Museen“ statt. Bereits zum 20. Mal initiiert der ORF die „Lange Nacht der Museen“, die mit rund 700 Museen und Galerien in ganz Österreich und einigen angrenzenden Regionen stattfindet.

Als Premiere ist in diesem Jahr auch das EMTT, gemeinsam mit weiteren Tettnanger Einrichtungen, mit dabei!

Stadtmuseum, Elektronikmuseum, Schlossmuseum, Hopfengut No20 und die Städtische Galerie im Schlosspark öffnen ihre Türen für kulturinteressierte Nachtschwärmer von 18.00 bis 01.00 Uhr Früh.

Die Tettnanger Künstlergruppe stARTup wird sich voraussichtlich ebenfalls engagieren.

Besucher können alle teilnehmenden Häuser und Veranstaltungen mit nur einem Ticket besuchen und aus dem reichen Angebot ihre persönlichen Highlights wählen. Neben abwechslungsreichen Ausstellungen werden viele spannende Aktionen und Sonderveranstaltungen geboten.

In Tettnang gibt es außerdem ein besonderes Highlight: Der Verein Signatur e.V. hat extra für die Museumsnacht eine Geschichte geschrieben, in der jeweils ein Exponat aus allen Tettnanger Museen vorkommt. Machen Sie sich auf die Suche nach diesen fünf Exponaten und gewinnen Sie schöne Preise! Die Flyer gibt es in der Museumsnacht in allen Tettnanger Museen.

Tickets

  • Regionales Ticket nur für teilnehmenden Häuser in Tettnang: 6 Euro.
  • Ticket für alle teilnehmenden Häuser in Österreich, Liechtenstein, Schweiz, Lindau und Tettnang: 15 Euro, 12 Euro ermäßigt.
  • Freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahren.

Die Tickets sind in allen teilnehmenden Einrichtungen erhältlich.

Programme in den Museen

Elektronikmuseum Tettnang

Auf zwei Stockwerken präsentiert das familienfreundliche Museum die Entwicklung der Elektronik – von den ersten Anfängen bis in die Moderne. In einer 1950er-Jahre-Umgebung werden mehr als 350 Exponate gezeigt. Die Ausstellung, in historischen Räumen im Tettnanger Torschloss, wird begleitet durch interessante Experimente zum Mitmachen, mit deren Hilfe auch kompliziertere Sachverhalte anschaulich gemacht werden.

DO IT YOURSELF – TASCHENRECHNER (AB 18.00 UHR)

Eigene Bausätze warten auf jugendliche und jung gebliebene Besucher/innen, die sich ihren persönlichen Taschenrechner bauen wollen. Mit der Unterstützung der Museumsmitarbeitenden kann tatkräftig gelötet werden. Solange der Vorrat reicht!

SONDERFÜHRUNGEN

Neben der regulären Ausstellung finden alle 30 Minuten Sonderführungen zu den Themengebieten der einzelnen Stockwerke statt.

REPARATURSERVICE

Bei Problemen mit "EMTT-Reißzwecken-Schaltungen" helfen die Experten vor Ort. Ein spezieller Service für alle Kinder und Jugendliche, die in diesem Museum bereits eine Schaltung gebaut haben.

Hopfengut No20

Das Hopfengut No20 vereint Hopfenanbau, Museum und Brauerei unter einem Dach. Hier oben, auf den Hügeln über der Hopfenstadt Tettnang, produzieren die Geschwister Locher feinsten Aromahopfen, brauen hochwertige Bierspezialitäten und führen die Besucher/innen auf eine spannende Reise durch die Welt des Hopfens.

LEBENDIGES HOPFENGUT

In der „ORF-Lange Nacht der Museen“ erweckt die Hopfengut-Theatergruppe das Haus zum Leben. Treffen Sie „Hopfenbrockerin“, „Ästlesbrocker“ und „Hopfensau“ in einer Welt von Romantik und Realität.

HOPFEN UND MALZ IST IN DER LUFT

Es brodelt im Braukessel, und es sind Hopfen- und Malzaromen in der Luft. Biersommeliers stehen mit einer Auswahl spannender Bierspezialitäten bereit, und in der Hopfengut-Destille werden feine Brände hergestellt.

SCHNITZELJAGD

Bei einer Schnitzeljagd durch das Museum und an den interaktiven Stationen können auch die kleinen Besucher/innen den Hopfenanbau erleben.

Neues Schloss Tettnang

Das Neue Schloss in Tettnang war die Residenz der Grafen von Montfort – die imposanten Barockformen zeugen vom Machtanspruch des alten Grafengeschlechts. Auch Künstler wie Angelika Kauffmann und J.A. Feuchtmayer waren hier tätig und verhalfen dem Schloss zu einer besonderen Pracht.

FÜHRUNGEN

Alle 15 Minuten werden etwa einstündige Führungen durch die Museumsräume und den Festsaal angeboten. Bei einer kurzen Stadtführung haben die Besucher/innen die Möglichkeit, zu den anderen Museen in Tettnang begleitet zu werden.

KINDERPROGRAMM

Wie werden Engel so schön golden? Das können Kinder selbst ausprobieren und ihren eigenen Engel mit nach Hause nehmen.

MUSIKALISCHES

Die Grafen von Montfort waren Musikliebhaber. Mit klassischen Klängen werden die Gäste in die Zeiten der Grafen zurückversetzt. Lauschen und genießen Sie!

HAU DEN LUKAS!

Wer sich als besonders stark erweist, kann Freikarten für einen Schlossbesuch gewinnen.

Städtische Galerie im Schlosspark

Im Obergeschoß des alten Forstamtsgebäudes befindet sich seit 2007 die Städtische Galerie. Darin werden wechselnde Ausstellungen mit Werken zeitgenössischer Künstler/innen präsentiert.

BIN IM GARTEN

In der Ausstellung „Bin im Garten“ werden in der Galerie Werke mit pflanzlichen Motiven aus der Natur von zwei Künstlerinnen gezeigt. Anselma Murswieks großformatige Leinwände sind übersät von Blättern und Blüten, und Esther Rollbühlers Objekte erinnern an Blumen, aber auch an Pilze oder Amöben aus dem Gartenreich. Außerdem kann in der Orangerie im Schlosspark eine Installation von Jenny Winter-Stojanovic besichtigt werden, die sie ganz speziell für diesen Ort geschaffen hat.

KUNSTGESPRÄCHE (AB 18.00 UHR)

Während der „ORF-Lange Nacht der Museen“ steht der Tettnanger Künstler und Spectrum-Mitglied Detlef Fellrath in der Galerie für Gespräche zu den ausgestellten Kunstwerken zur Verfügung. MUSIKALISCHES Die Musikschule Tettnang sorgt für eine musikalische Umrahmung des Abends und erfreut mit zauberhaften Klängen die Besucher/innen.

Stadtmuseum Tettnang

Im historischen Torschloss zwischen Bärenplatz und Montfortstraße präsentiert das Stadtmuseum Tettnang das Leben im alten Oberschwaben in Stadt und Land. Bis 1895 gab es in Tettnang keine Elektrizität. Doch auch davor konnten die Menschen schon Lebensmittel haltbar machen, Wäsche bügeln und Schallplatten abspielen. Wie das ging? In der Dauerausstellung lernen die Gäste den Alltag vergangener Zeiten kennen, der viel Überraschendes – auch über Hopfen und das Haus Montfort hinaus – zu bieten hat. Und in der Sonderausstellung kann man so manche Tettnanger Besonderheiten kennenlernen. Wer möchte, schreibt an einen historischen Sekretär Postkarten wie in alter Zeit. Das Porto übernimmt das Museum!

DAMALS & DUNKEL – DAS STADTMUSEUM BEI NACHT

Alle Besucher/innen erhalten eine persönliche Taschenlampe, um das alte Tettnang bei Nacht zu erleben. Neben der Uhr des Nachtwächters erwartet die Gäste eine Sonderausstellung zur historischen Eisenbahnlinie Tettnang–Meckenbeuren. Die nächtlichen Kurzführungen finden laufend statt und dauern ca. 20 Minuten.

Tag des offenen Denkmals

Am Sonntag, dem 8. September 2019 ist, parallel zum "Bähnlesfest", der Tag des offenen Denkmals!
Zu diesem Anlass ist das Elektronikmuseum von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei!

Ebenfalls frei sind die Themen-Führungen an diesem Tag:

  • Zur Firma PEK, Film- und Rechentechnik: 10:00 und 17:00 Uhr
  • Caruso von der Wachswalze: 12:15 und 15:15 Uhr

Dazwischen kurze Führungen und Vorführungen nach Bedarf.

Öffentliche Führungen

Diesen Sommer gibt es wieder zwei öffentliche Feierabend-Führungen: Die Erste am Mittwoch, 24. Juli 2019 und die Zweite am Mittwoch, 14. August 2019. Beginn ist jeweils 19:00 Uhr. Dabei werden zahlreiche Geräte erklärt und live vorgeführt!

Diese öffentlichen Führungen können ohne vorherige Anmeldung besucht werden. Einfach an einem der Termine gegen 19:00 Uhr zum Eingang an der Tourist-Info (Torschloss, Montfortstr. 41) kommen. Wir freuen uns auf Sie!

Depesche 19-06

Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,

hier kommt die Museumsdepesche für den Monat Juni 2019.

Teilnahme an der Ham Radio in Friedrichshafen

Dieses Jahr fand die Messe Maker Faire nicht statt, dafür bekamen wir Ausstellungsfläche auf der Ham Radio Friedrichshafen, der nach eigenen Worten größten Amateurfunkmesse.
Wir boten an unsrem Stand einen SMD-Lötkurs an, wo unsere neu angeschafften Lötstationen erstmalig zum Einsatz kamen (mehr dazu in der nächsten Museumsdepesche).
Erwartungsgemäß war das Publikum älter wie auf der Maker Faire, und es wurde weniger gelötet.
Die Qualität der Besucher war dafür außerordentlich gut, sehr viele interessierten sich für unser Museum, und es entwickelten sich gute Gespräche!
Über 300 Iteressenten konnten wir am Stand mit Informationen versorgen.

Vielen herzlichen Dank an die 14 (!) Helfer, die bei bestem Wetter ihre Freizeit für unser Museum zur Verfügung stellten!

Der Messeauftritt machte viel Arbeit - aber auch viel Spaß!
Und wir haben eine neue Schaltung im Programm, so dass auch etwas ältere Kinder und Jugendliche eine herausfordernde Lötaufgabe bekommen können.
Nach Überwindung einer gewissen Angst vor dem SMD-Löten funktionierten schließlich alle gebauten Metalldetektoren wie vorgesehen.

Tag der offenen Tür in der Elektronikschule

Auch dieses Jahr durften wir uns in einem Raum präsentieren.
Mitgebracht hatte ich ein kleine Telefonanlage und ein Paar Kurbeltelefone, eins davon 100 Jahre alt. Es wurden auch für die nächste Zeit geplante Schülerprojekte vorgestellt.
Aufgrund des heißen Wetters blieb der riesige Andrang aus, dafür besuchten uns viele Fachleute und Lehrer, die auch Interesse an Führungen zeigten.
Interessiert zeigten sich auch dort die Besucher an unseren Lötaktionen.

Das Museum in der Presse

In der Schwäbischen Zeitung erschien ein großer Bericht mit Bild über die Wanderausstellung der Bundesnetzagentur im Elektronikmuseum:
https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/tettnang_artikel,-spionage-wenn-die-puppe-heimlich-lauscht-_arid,11057137.html
Wer sich bei der Schwäbischen Zeitung anmeldet, kann den Artikel vollständig lesen.
Es ist einfach klasse, wie Redakteur Mark Hildebrandt die zumeist doch sehr fachlichen Informationen, die er von uns Spezialisten erhält, in gut verständliche Sprache umsetzt! Lies mehr…

Depesche 19-05

Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,

hier kommt die Museumsdepesche für den Monat Mai 2019.

Alfred Heß ist verstorben

Diese Woche erreichte mich die traurige Nachricht, dass am 23. Mai Alfred Heß verstorben ist.
Er wurde 77 Jahre alt.
Alfred Heß war lange Jahre Schulleiter an der Elektronikschule, auch in der Zeit, als ich Schüler dort war.
Er war Gründungsmitglied und von Beginn an im Vorstand des Fördervereins des Elektronikmuseums Tettnang e. V.
Von der Vereinsgründung im Jahr 2002 bis 2007 und nach Karl Puschs Tod nochmal 2016 bis 2018 war er 2. Vorsitzender, in den Jahren dazwischen und bis zu seinem Tod war er Beisitzer in unserem Vorstand.
Ich bin sehr traurig über seinen Tod und sehr dankbar, dass er für uns da war.

Der Trauergottesdienst ist am 3. Juni um 13:30 Uhr in der Schlosskirche in Tettnang.
Die Urnenbestattung findet laut Traueranzeige zu einem späteren Zeitpunkt in Wertehim-Höhefeld im engsten Familienkreis statt.

Teilnahme an der Ham Radio in Friedrichshafen am Fronleichnamswochenende, Helfer gesucht!

Nachdem es dieses Jahr keine Maker Faire mehr gibt, darf sich der Förderverein des Elektronikmuseums auf der Amateurfunkmesse Ham Radio präsentieren.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!

Helfer gesucht!

Anders als die Maker Faire, die zwei Tage dauerte, geht die Ham Radio drei Tage.
Da auch die Anzahl der Ausstellerausweise begrenzt ist, erfordert das eine geänderte Planung: Kleinerer Stand, weniger Lötplätze - und nur zwei Schichten.

  • Donnerstag, 20. Juni (Fronleichnam) 14:30 Uhr Treffpunkt am Museum: Einladen und anschließend Aufbau auf der Messe
  • Freitag, 21. Juni und Samstag, 22. Juni Messe von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Sonntag, 22. Juni Messe von 9:00 bis 15:00 Uhr, anschließend Abbau und Rücktransport

Wir werden jeden Tag zwei Schichten fahren mit kurzer Übergangszeit am Mittag, natürlich kann das am betreffenden Tag auch anders abgesprochen werden.
Außer mir sollten möglichst vier weitere Leute am Stand sein, insbesondere um die Mittagszeit herum!
Damit ich planen kann, habe ich wieder eine Doodle-Umfrage erstellt, wo man sich eintragen kann.
Es ist keine Anmeldung erforderlich, und man muss außer seinem Namen keinerlei persönliche Daten eingeben!
Wer sich hier dennoch nicht eintragen möchte, kann sich selbstverständlich auch per Mail an Rainer.Specker@elektronikmuseum.org bei mir direkt melden.

Hier geht's zur Terminplanung in Doodle

https://doodle.com/poll/udzxq39uat7gnhr3

Wir planen auch auf der Ham Radio Lötplätze ein, angepasst aufs dortige Publikum.
Es wird etwa drei Lötplätze geben, angeboten wird ein SMD-Workshop, bei dem ein einfacher Metalldetektor gebaut wird.
Der Schwingkreisaufbau des Detektors erfolgt wie gewohnt in Reißnageltechnik, die Schaltung selbst wird mit SMD-Teilen auf einer Platine aufgebaut.
"SMD meets Reißnagelschaltung"!
Falls es mir noch gelingt, sie fertig zu bringen, werden wir als einfachere Lötarbeit noch eine kleine Bewegtlichtorgel in SMD-Technik anbieten. Sie besteht neben sechs Leuchtdioden nur noch aus sechs SMD-Bauteilen.
Für die, die nicht SMD löten möchten, nehmen wir unser Lichttheremin und den Schubladenalarm mit, beides in Reißnageltechnik.

Was ist SMD?

SMD steht für "Surface Mounted Devices", also auf die (Platinen-) Oberfläche gelötete Bauteile. SMD-Bauteile haben deswegen keine "Beinchen". Bei "konventioneller" Leiterplattentechnik haben die Bauteile Drähtchen, die durch Löcher in der Platine gesteckt und unten verlötet werden. Eigentlich ist SMD nicht viel anders wie unsere Reißnageltechnik, wo schließlich auch von oben bestückt und gelötet wird. Nur ist alles kleiner. Auch die benötigten Lötkolben.

Internationaler Museumstag und Tettnanger Leistungsschau am 19. Mai erfolgreich verlaufen

Am 19. Mai war volles Haus bei uns!


Vielen, vielen Dank an unsere zahlreichen Helfer, ohne die dieses Event nicht möglich gewesen wäre!


Während vor dem Museum das Theremin heulte, die Laserharfe erklang und die Museums-Sau die vorbeigehenden Leute beschimpfte, wurde drinnen gelötet und es wurden ausgewählte Exponate vorgeführt.
Als Highlight konnten wir die Wanderausstellung der Bundesnetzagentur über illegale Geräte eröffnen, es waren den ganzen Tag über auch drei Leute von der Bundesnetzagentur da, um Fragen zu beantworten und Besucher durch die Ausstellung zu führen.

Wanderausstellung der Bundesnetzagentur

Infos zur Ausstellung finden sich auf unserer Website unter
http://www.emuseum-tettnang.de/emtt/service/
Dort die Pressemitteilung öffnen.

Die Ausstellung läuft noch bis 18. Juni.
Sie kann im Rahmen eines normalen Museumsbesuchs ohne Zusatzkosten besichtigt werden.
Zudem ist sie an den Montagen zum Museumstreff von 17:00 bis 19:00 Uhr frei zugänglich.

Mitglieder unseres Fördervereins haben stets dauerhaft freien Eintritt.

Übrigens: Auch auf der Seite der Bundesnetzagentur wird auf unser Elektronikmuseum verwiesen!

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Allgemeines/Aktuelles/ausstellung/ausstellung_node.html

Das Museum in der Presse

Gleich zwei Mal waren wir mit Bild in der Schwäbischen Zeitung

Zusätzlich wurde vor der Leistungsschau in einem kleinen Artikel auf unsere Wanderausstellung verwiesen.
In der Sonderbeilage zur Leistungsschau war ein Archivbild von unseren Lötarbeiten drin, wo ein Vereinsmitglied in Aktion gezeigt wird. In der Berichterstattung nach der Leistungsschau trifft man auch hie und da auf uns, zum Beispiel wurde unsere Sau in einem Artikel erwähnt oder in einer Bilderstrecke der Schwäbischen.

Auch im Wochenblatt sind wir vertreten

Im gestern erschienenen Wochenblatt (29. Mai) wird das Elektronikmuseum vorgestellt. Lies mehr…