Nachrichten: November 2025

Depesche November 2025

Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
hier kommt die Museumsdepesche für den November 2025.

Ausstellung 2026

Nach der Saison ist vor der Saison...
Der Vorstand ist in der Planung für die Ausstellung im kommenden Jahr.
Es gibt 2026 mehrere Jubiläen Tettnanger Elektronikfirmen.
Wir möchten daher das Jahr 2026 der Tettnanger Elektronikgeschichte und den Denkern und Machern dahinter widmen.
Wer Lust hat oder wer jemanden im Bekanntenkreis hat, der über Firmengründungen, erste Erfolge und auch Misserfolge zu berichten weiß:
Wir benötigen interessante Geschichten und auch zugehörigen Ausstellungsstücke.
Existiert es das erste Produkt einer bestimmten Firma noch?
Erste Pläne, Skizzen, Konstruktionszeichnungen?
Berichte über den ersten Reinfall und den Mut, doch weiterzumachen?
Wer etwas dazu beitragen kann: Bitte Info an Rainer.Specker@elektronikmuseum.org.

Museumstreff

Der letzte Museumstreff dieses Jahr findet am Montag, dem 22. Dezember statt.
Danach ist zwei Wochen Winterpause, so dass wir am 12. Januar 2026 mit frischer Energie ins neue Jahr starten können.

Historisches

  • Vor 80 Jahren, am 17. November 1945, wurde Horst Zuse geboren.
    Er ist der Sohn von Konrad Zuse, dem Erfinder des Computers.
    Horst Zuse wohnt in Berlin und ist hin und wieder auch im Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld anzutreffen (und vermutlich auch im Konrad-Zuse-Museum in Bad Hersfeld).
    Beim Blog des Heinz-Nixdorf-Museumsforums (HNF) ist ein Interview zu Horst Zuses 80. Geburtstag nachzulesen:
    blog.hnf.de/herzlichen-glueckwunsch-horst-zuse/
    Das Museum in Hünfeld, wo das Interview stattfand, besuchte ich bereits. Es ist sehr sehenswert!
    Das hier hat wenig mit Elektronik zu tun. Ich finde es jedoch so kurios, dass ich es hier erwähnen möchte.
  • Vor 50 Jahren, am 24. November 1975, erschien die Arbeit "Atomaustauscheffekte des Helium-3-Isotops, knapp über dem absoluten Nullpunkt" im renommierten Fachjournal "Physical Review Letters". Autor: Jack Hetherington. Co-Autor: F. D. C. Willard.
    Wer war F. D. C. Willard? Das war der Siamkater des erstgenannten Autors...
    Wie es dazu kam, dass ein Kater wissenschaftlich so begabt ist, lässt sich bei Bayern 2 nachlesen:
    www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/siamkatze-veroeffentlicht-arbeit-zu-tieftemperaturphysik-100.html

ARD Retro

Viel Spaß beim Schauen!


Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern und Interessierten eine schöne Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Auf, dass es ein gutes Jahr wird!

Viele Grüße aus unserem wunderbaren Museum!
Rainer Specker
Erster Vorsitzender des Fördervereins des Elektronikmuseums Tettnang e. V.