Nachrichten: Jugend

Depesche Mai 2025

Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
hier kommt nun die Museumsdepesche für den Mai 2025.

Ham Radio 27., 28. und 29. Juni 2025

Wir brauchen Euch!
Am Freitag, 27. Juni bis Sonntag, 29. Juni ist in Friedrichshafen die Amateurfunkmesse Ham Radio, am Donnerstagabend davor Aufbau.
Wir dürfen dort wieder unser Museum präsentieren, worauf wir sehr stolz sind!
Aufbau am Donnerstag, dem 26. Juni:
Wir treffen uns um 16:30 Uhr am Elektronikmuseum und haben auf der Messe bis 22:00 Uhr Zeit, den Stand aufzubauen. So lange wird es hoffentlich nicht dauern.
Standdienst Freitag und Samstag jeweils:
Schicht 1 von 8:45 bis 13:30 Uhr, Schicht 2 von 13:15 bis 18:00 Uhr
Standdienst Sonntag:
Schicht 1 von 8:45 bis 12:15 Uhr, Schicht 2 von 12:00 bis 15:00 Uhr (Ende der Messe).
Anschließender Abbau und Rückzug nach Tettnang.
Wir werden zwei Lötplätze betreiben, die ständig mit mindestens einer Person besetzt sein sollten.
Mehr Spaß macht's zu zweit.
Zur allgemeinen Standbetreuung sind mindestens zwei Personen nötig, optimal sind drei.
Details findet Ihr in der Nuudel-Umfrage zur diesjährigen Ham Radio:
(Umfragelink entfernt)
Nuudel ist ein Umfrage-Tool zum Organisieren.
Man braucht nur seinen Namen eintragen (Spitzname geht auch), die Angabe weiterer Daten ist nicht nötig.
So ist ein sehr guter Datenschutz gegeben.
Bitte tragt Euch bis spätestens 20. Juni ein.
Je mehr Leute helfen, desto mehr Spaß haben alle!
Vielen lieben Dank!

ARCHÍ-TÓRA – Industrient Live Performance by BINAR

Ein echtes Highlight wird es dank persönlichem Einsatz des Tettnanger Künstlers Antonio Bras auf dem Messestand des Elektronikmuseums geben:
Samstag, 28.06.2025 um 14:00 Uhr Ambient-Live-Performance mit dem Komponisten Antonio Bras.
Sounds von Kassetten + Synthesizer verschmelzen durch Einsatz von modularen Geräten zu dichten Soundflächen.
Zum Einsatz kommen unter anderem Geräte aus dem Elektronikmuseum.
Wir sind sehr gespannt!

Montfortfest 5. und 6. Juli 2025

Auch dieses Jahr wird das Elektronikmuseum wieder auf der Aktionswiese des Tettnanger Montfortfests Lötkurse für Kinder anbieten.
Es sollten ständig mindestens vier Personen an den Lötkolben sitzen, plus eine Person für die allgemeine Standbetreuung.
Es wäre super, wenn stets auch mindestens eine Frau am Stand wäre.
Auch hierfür gibt es eine Umfrage in Nuudel:
(Umfragelink entfernt)
Die Organisation der Lötaktion auf der Aktionswiese liegt bei Werner Hoch.
Bitte helft mit! Ohne Euch geht es nicht!

Museumstreff

  • 9. Juni 2025: Am kommenden Montag ist Pfingstmontag. Da findet kein Museumstreff statt.
  • 16. Juni 2025: An diesem Tag sind Karl Ludewig, Werner Hoch, Richard Kurz und ich auf einer Brandhelferschulung.
    Der Museumstreff findet trotzdem wie gewohnt statt. Danach wieder jeden Montag von 17:00 bis 19:00 Uhr Museumstreff.

Das Museum in der Presse

  • Am 16. Mai wurde in der Schwäbischen Zeitung in einer Notiz auf unsere Museumsöffnung am Internationalen Museumstag hingewiesen.
  • Am 17. Mai erschien eine Notiz zu unserem Museumstreff in der Schwäbischen Zeitung.

Historisches

  • Vor 100 Jahren, am 7. Mai 1925, wurde der Hauptbau des bereits 1903 gegründeten Deutschen Museums auf der Museumsinsel eröffnet.
    Das Deutsche Museum selbst hat auf seiner Website seine Geschichte beschrieben.
    www.deutsches-museum.de/museum/geschichte
  • Ebenfalls vor 100 Jahren, am 22. Mai 1925, wurde mit den Aufnahmen des Science-Fiction-Films "Metropolis" begonnen.
    Regisseur Fritz Lang war mit dem fünf Millionen Reichsmark teuren Streifen seiner Zeit so weit voraus, dass bei der Uraufführung die wenigsten Leute mit dem Film etwas anfangen konnten. Er wurde deswegen damals ein Flop.
    Schaut man sich den Film heute an, offenbart ich ein Wunderwerk der Filmkunst.
    Wir hatten am 26. April das Vergnügen, Metropolis im Tettnanger Kino "KiTT" anschauen zu dürfen, von Künstler Antoinio Bras live mit zu den stampfenden Maschinen bestens passenden Technoklängen unterlegt.
    Das Heinz-Nixdof-Museumsforum HNF befasst sich in einem Blogbeitrag mit Metropolis:
    blog.hnf.de/die-geburt-von-metropolis/
  • Vor 65 Jahren, am 16. Mai 1960, stellte Theodore H. Maiman den ersten Laser vor.
    Er nutzte dafür die theoretischen Grundlagen Albert Einsteins.
    Ein interessanter Artikel findet sich beim Deutschen Patent- und Markenamt unter
    www.dpma.de/dpma/veroeffentlichungen/meilensteine/erfindungenmitgeschichten/laser/index.html.
    Zu ehren Maimans wurde der 16. Mai von der UNESCO zum Internationalen Tag des Lichts ernannt.
    Übrigens: Wer das Deutsche Museum in München besucht, wird in der laufenden Sonderausstellung "Licht und Materie" einen der ersten Laser von Theodore Maiman sehen können.
  • Unlängst, am 5. Mai 2025, wurde der Internet-Dienst Skype eingestellt.
    Über Jahre war über Skype Videotelefonie möglich.
    Beim immer interessanten Blog des Heinz-Nixdorf-Museumsforum gibt es einen Beitrag zum Telefonieren mit Livebild des Gegenübers und den dafür nötigen technischen Aufwand:
    blog.hnf.de/telefon-zum-sehen/

Die frühen Anfänge der elektronischen Musik auf arte

Die Dokumentation "Electronic Vibrations" zeigt die Entstehungsgeschichte von Musik mit elektronisch erzeugten Klängen.
Ein paar der Geräte im Film dürften eingefleischten Kennern des Elektronikmuseums bekannt vorkommen...
www.arte.tv/de/videos/098798-000-A/electronic-vibrations/

Viele Grüße aus unserem wunderbaren Museum!
Rainer Specker
Erster Vorsitzender des Fördervereins des Elektronikmuseums Tettnang e. V.

Depesche März/April 2025

Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
ich war sehr intensiv mit dem Aufbau der neuen Ausstellung und deren Beschreibung beschäftigt, so dass mir schließlich die Zeit für die März-Depesche gefehlt hat.
Hier kommt nun die Museumsdepesche für März und April 2025.

Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung fand am 17.03.2025 im katholischen Gemeindezentrum St. Gallus statt.
29 Mitglieder haben teilgenommen!
Vielen Dank für die rege Teilnahme! Das hat und vom Vorstand sehr gefreut!
Besonders gefreut hat es uns, dass auch unsere Bürgermeisterin Frau Rist anwesend war. Vielen Dank fürs Kommen!
Bei der Wahl wurde en bloc der gesamte Vorstand bestätigt:

  • Erster Vorsitzender Rainer Specker
  • Zweiter Vorsitzender Richard Kurz
  • Dritter Vorsitzender Werner Hoch
  • Schriftführer Erich Schoepe
  • Schatzmeister Ewald Dietrich
  • Beisitzer Karl Ludewig, Thomas Fecker, Beate Specker

Wir bedanken uns recht herzlich für die Entlastung des Vorstands und für die Wiederwahl!
Besonderen Dank gilt Herrn Gessler vom Bergpracht-Milchwerk und seinem Team für die super leckeren und reichhaltigen Käseplatten!

Schallplatten und Bücher zu verschenken

Im Rahmen unserer Aufräumaktion haben wir einige Schallplatten (Langspielplatten und Sampler, sortiert in die zwei Kategorien "Klassik" und "anderen Musikrichtungen") sowie Bücher aussortiert, die wir gerne verschenken möchten.
Wer Interesse hat, bitte bei mir melden per Mail an Rainer.Specker@elektronikmuseum.org.

Umbau Wechselausstellung abgeschlossen

Achtung, Aufnahme:
Für diese Saison, die seit dem 1. April läuft, haben wir besondere analoge und digitale Tonaufzeichnungsgeräte ausgestellt.
Die Ausstellungsbeschreibung findet Ihr unter
www.emuseum-tettnang.de/labels/salon/Tonaufzeichnung
mit 19 Unterseiten. Viel Spaß beim Stöbern!
Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, die Exponate im Museum zu bewundern.
Sehr freuen würden wir uns über weitere Erfahrungsberichte rund um Tonaufnahmen mit Kassettenrecordern und Tonbandgeräten.
Es braucht nicht allzu viel Text, gerne auch formlos per Mail an eine Mail an Rainer.Specker@elektronikmuseum.org.

Laufende Arbeiten im Museum

Die Arbeit geht nicht aus...
Derzeit ist ein vierköpfiges Team mit der Sicherheitsüberprüfung unserer Exponate nach VDE beschäftigt.
Vielen Dank ans Team für diese aufwändige Arbeit!
An dieser Stelle auch danke an alle Helfer, die beim Museumsputz am 22. März mitgearbeitet haben!

Das Museum in der Presse

Termine 2025

  • Lebendiges Barockschloss Tettnang: Lötaktion am Freitag, dem 23. Mai (ggf. Nachholtermin am 30. Mai)
  • Internationaler Museumstag am Sonntag, dem 18. Mai: Vorführung ausgewählter Exponate
  • Ham Radio 2025 vom Freitag, dem 27. bis Sonntag, dem 29. Juni, Aufbau Donnerstag, 26. Juni: Präsentation Museum, zwei Lötplätze

Wenn alles klappt, wartet auf der Messe eine musikalische Überraschung auf Euch!

  • Aktionswiese auf dem Montfortfest Samstag und Sonntag 5. und 6. Juli: Löten mit Kindern
  • Projekttage mit Schülern des Montfortgymnasiums (Termin steht noch nicht fest)
  • Teilnahme am Tettnanger Ferienprogramm (Termin steht noch nicht fest)
  • Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 14. September: Vorführung ausgewählter Exponate
  • Ehrenamtsmesse am Samstag, dem 18. Oktober: Präsentation des Fördervereins, ohne Löten Wer gerne bei den Kinder- und Jugendprojekten helfen möchte, bitte E-Mail an mich, Rainer.Specker@elektronikmuseum.org. Danke!

Interessante Angebote anderer Organisationen

500 Jahre Bauernkrieg – 500 Jahre Rappertsweiler Haufen
Anlässlich des Jubiläums gibt es dieses Jahr in und um Tettnang herum eine spannende Veranstaltungsreihe. Mehr dazu unter www.tettnang.de/de/unser-tettnang/aktuelles/pressemitteilungen/500-jahre-bauernkrieg/.

Historisches

ARD Retro

Automatisierungstrends auf der Hannovermesse, 27. April 1965
www.ardmediathek.de/video/hr-retro-oder-hessenschau/automatisierungstrends-auf-der-hannover-messe/hr/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjU3MTE
In Minute 1:43 sieht man kurz eine kleine Rechenmaschine, die wir auch im Elektronikmuseum stehen haben und bei Führungen demonstrieren.
Ich kenne keine andere Maschine, die dermaßen umständlich zu bedienen ist, dass man eine Division trotz Anleitung auf der Rückseite auch mit Erfahrung erst beim zweiten oder dritten Versuch hinbekommt.

Viele Grüße aus unserem wunderbaren Museum!
Rainer Specker
Erster Vorsitzender des Fördervereins des Elektronikmuseums Tettnang e. V.

Depesche November 2024

Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
hier kommt die Museumsdepesche für den November 2024.

Umbau im Radioraum

Im Radioraum sieht es momentan etwas chaotisch aus:
Wir haben von der Elektronikschule zwei sehr gut erhaltene Vitrinenschränke mit großen Glasschiebetüren erhalten.
Die Schränke baut unser Team aus Werner Hoch, Wolfgang Fey Horst Willers und Peter Schweighart gerade anstelle der vorherigen Schränke ein.
Ich wollte dort schon lange Vitrinen anstelle der Schränke haben, und dieser Wunsch wird nun Wirklichkeit.
Mit den neuen Schränken werden künftig unsere Elektronik-Kuriositäten und andere Exponate deutlich besser präsentiert.
Vielen Dank an alle Helfer!

Gelungene Kooperation mit dem Jugendhaus Tettnang

Unter der Leitung von Werner Hoch durften sich am 30. November 18 Kinder und Jugendliche aus dem Jugendhaus Tettnang in zwei Schichten in ihren Lötkünsten üben.
Dank Werners Fantasie sind sehr schöne Arbeiten dabei herausgekommen!
Vielen Dank an Werner und das Lötteam!
► Helfer sind immer willkommen.
Wer Lust hat, bei solchen Aktionen mitzumachen, kann sich gerne per Mail an Rainer.Specker@elektronikmuseum.org melden oder zu unserem Museumstreff kommen, der jeden Montag von 17:00 bis 19:00 Uhr stattfindet (nicht am 30. Dezember und nicht am 6. Januar).

Das Museum in der Presse

Am 15. November erschien eine Notiz über unseren Museumstreff und Informationen zur Wintersaison in der Schwäbischen Zeitung.

Historisches

  • Vor 50 Jahren, ab November 1974, war der Mikroprozessor Motorola 6800 zum Preis von 360 Dollar erhältlich.
    Der Prozessor selbst wurde nur in wenigen Computern verbaut, enthielt aber wegweisende Techniken und wurde so der Wegbereiter für den MOS 6502, der in bekannten Computern wie dem C64 und dem Commodore PET (CBM) eingebaut war.
    Was ist ein Mikroprozessor?
    Das ist das Herzstück eines jeden modernen Computers (und jedem Handy, Smartwatch,...):
    Es ist das Ding, das im Rechner eigentlich rechnet (berechnen = englisch "to compute").
    Auf dem Gebiet der Mikroprozessortechnik hat sich enorm viel getan.
    Der 6800 besitzt etwa 4000 Transistoren.
    Zum Vergleich:
    Der Prozessor im iPhone 15 Pro (Typ: A17) hat unglaubliche 19 Milliarden Transistoren, doppelt so viele, wie es Menschen auf der Welt gibt!
    Alle auf einem einzigen Plättchen Silizium!
    Mehr dazu beim Blog des Heinz-Nixdorf-Museumsforums (HNF) unter
    blog.hnf.de/motorola-6800-geschichte-eines-chips/.
  • Vor 40 Jahren, in der Nacht vom 16. auf den 17. November 1984, konnte der Hamburger Chaos Computer Club (CCC) das damalige Online-System namens Bildschirmtext (BTX) austricksen, in der Computersprache nennt man das "hacken".
    Den Betrag von 134.634,88 DM, den die Hamburger Sparkasse nach dem Hack aufs Konto des CCC überwies, wurde sofort zurück überwiesen.
    Mit ihrer Aktion wurde der Chaos Computer Club praktisch über Nacht bekannt.
    Ihn gibt es bis heute.
    Eine der Aufgaben, sie sich die Mitglieder stellen, ist immer noch die Aufdeckung von Schwachstellen in Computerprogrammen und im Internet.
    Mehr zum "BTX-Hack" z. B. beim Spiegel unter
    www.spiegel.de/geschichte/btx-hack-1984-angriff-der-ccc-hacker-gegen-die-bundespost-a-1002443.html.

ARD Retro

Als das Fernsehen nach Bayern kam

In den beiden Teilen "Als das Fernsehen nach Bayern kam" sind schön die Eindrücke der ersten Fernsehzuschauer zu erfahren.
Die Filme wurden gedreht, als das Bayerische Fernsehen gerade zehn Jahre alt war.
Teil 1: www.ardmediathek.de/video/br-retro/als-das-fernsehen-nach-bayern-kam-teil-1/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNjaGVkdWxlU2xvdC8yOWE1YmI0OC01OWNkLTQ1MzEtYmIxMy0wYjgwNzlmNjBkNzM
Teil 2: www.ardmediathek.de/video/br-retro/als-das-fernsehen-nach-bayern-kam-teil-2/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNjaGVkdWxlU2xvdC9kMmFmYWEyOC0yMzllLTRkNGItOGE5Mi0yNTgyNWE4ODU2OTQ

Felix Wankel und sein Motor

Hier noch etwas mit lokalem Bezug: Ein Film über den Wankelmotor aus dem November 1964.
Bekanntermaßen gründete Felix Wankel die Wankel-Versuchs-Werkstätten (WVW) in Lindau am Bodensee.
www.ardmediathek.de/video/sr-retro-hueben-und-drueben/der-wankelmotor/sr/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9SRVRSTy1IRF85MzMxMQ

Kuriose Erfahrung

Wie Elektronik und Digitalisierung immer mehr unseren Alltag bestimmen, musste ich im November deutlich erfahren.
Und zwar wollte ich von unserem Urlaub auf den Malediven aus eine Postkarte mit Geburtstagswünschen an eine Freundin schicken, die noch kein Internet und auch kein Handy hat.
Der junge Mann an der Rezeption wusste tatsächlich nicht, was eine Postkarte überhaupt ist und musste erst seinen Chef anrufen:
Ja, es sind die komischen Dinger mit Briefmarke.
Der gab die Auskunft, dass es auf der Insel keine Postkarten mehr gibt.
Sie können jemanden privat fragen, ob er welche von der Post auf der Nachbarinsel mitbringen könne, wenn er das nächste Mal mit dem Boot rüber kommt.
Zwei Tage später bekam ich dann die Auskunft, dass auch die Post dort den Verkauf der Karten eingestellt hat und welche in der Hauptstadt nachbestellen muss, die wären dann in etwa drei Tagen da...
Ich entschied mich schließlich, die Bekannte anzurufen, zu einem Minutenpreis von sagenhaften € 6,40.
Ohne Whatsapp & Co. scheint man inzwischen wirklich aufgeschmissen zu sein.

Bericht vom Internationalen Berufsfunkertreffen

Einen Hinweis auf diesen Beitrag von Didi erhielt ich von unserem Mitglied Dieter Stohr:
www.youtube.com/watch?v=bCoHeQypqz0
Didididaa didit dit didaadidit dit daadit - daadidit didaa daadit daadidaa daadaadididaadaa - daadidit didit dit daa dit didaadit daadidaadidaadaa!


Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Helfern
Fröhliche Weihnachten!


Viele Grüße aus unserem wunderbaren Museum!
Rainer Specker
Erster Vorsitzender des Fördervereins des Elektronikmuseums Tettnang e. V.

Depesche August 2024

Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
hier kommt die Museumsdepesche für den August 2024.

Tag des offenen Denkmals am Bähnlesfestsonntag

Ich bin ein wenig spät dran mit der Museumsdepesche für den August 2024, dafür kann ich aktuell über den Tag des offenen Denkmals am 8. September berichten.
Der findet jedes Jahr am zweiten Sonntag im September statt, also zeitgleich mit dem Bähnlesfest.
Unsere Teilnahme am Tag des offenen Denkmals war gut in der Presse vertreten und landkreisweit in einem Prospekt beworben.
Es kamen ein bisschen weniger Besucher ins Museum als erhofft (das lag wohl auch am pünktlich eine Viertelstunde vor Öffnung einsetzenden Regen), dafür war die Qualität der Besucher bestens: Sie waren sehr interessiert an unserer Ausstellung!
Vielen Dank an die Organisatoren des Denkmaltages unter der Leitung von Dr. Eveline Dargel und vor allem an alle Helfer, die für technische Fragen und Gerätevorführungen im Elektronikmuseum vertreten waren!

Helfer für Kinderveranstaltungen

Wir haben nach wie vor Bedarf an Helfern für Lötaktionen im Rahmen von Kindergeburtstagen.
Gerhard Böhler würde es zudem das Organisieren erleichtern, wenn sich Helfer in seine Umfragen eintragen würden.
Dort eingegebene Daten sind sicher – man braucht keine Scheu haben, sich da einzutragen.
Wir beraten in den nächsten Tagen, wie wir die Organisation optimieren können, vielleicht wechseln wir auf ein anderes Umfragetool, wenn das einfacher zu handhaben ist.
Wer Interesse am Helfen hat, auch wenn's nur ein, zwei Mal im Jahr ist:
Über eine E-Mail an Rainer.Specker@elektronikmuseum.org freuen wir uns sehr!
Gemeinsam sind wir stark!

Freistellungsbescheid vom Finanzamt erhalten

Unser Kassenwart Ewald Dietrich hat hervorragende Arbeit geleistet:
Das Finanzamt hat weiterhin unsere Gemeinnützigkeit bestätigt!
Der Freistellungsbescheid für die Jahre 2021 bis 2023 wurde am 21.08.2024 ausgestellt.
Vielen Dank, Ewald!

Projekt DAB+ mit Förderung von der D-S-E-E

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Jahr 2021 ein Projekt zur Gewinnung von Ehrenamtlichen mit 1.970,55 Euro gefördert.
Im Projekt geht es um den Bau von Digitalradios im DAB+-Standard.
Der Schlussbescheid, dass wir das Geld auch behalten dürfen, traf diese Woche ein, am 9. September.
Wir freuen uns sehr über die Förderung!
Es sind noch Bausätze da. Wer Lust hat, sich näher damit zu befassen und mit Schülern Digitalradios zu bauen, oder wer jemanden kennt, der sich dafür interessiert:
Auch hier freuen wir uns über eine E-Mail an Rainer.Specker@elektronikmuseum.org.

Neue Exponate

Aus dem Nachlass von Gunthard Kraus bekamen wir einen Fernseher Philips TD1410U, dem wegen seiner Hochkant-Bauform der Spitzname "Starenkasten" verpasst wurde. Etwas ungerechtfertigt – das Gerät hat ein wirklich schönes Design.
Es stammt aus dem Jahr 1951 und ist der derzeit älteste Fernseher im Elektronikmuseum.
Es gibt sogar eine eigene Wikipedia-Seite über das Gerät:
de.wikipedia.org/wiki/Philips_TD1410U_(Starenkasten)
Auch aus Gunthards Nachlass ist eine Bildröhre aus dem Jahr 1940 in Originalverpackung. Die Bildröhre ist darin sehr aufwändig an Gummibändern aufgehängt, damit ihr beim Transport ja nichts passiert.
Weiterhin suchen wir Fernseher aus den 1940er-Jahren.

Das Museum in der Presse

Historisches

  • Vor 275 Jahren, am 28. August 1749, wurde Johann Wolfgang Goethe geboren (das "von" kam erst 1782 hinzu).
    Warum taucht Goethe hier in der Museumsdepesche auf?
    Er war nicht nur ein begnadeter Dichter, sondern auch ein herausragender Naturwissenschaftler.
  • Vor 75 Jahren, am 18. August 1949, wurde die Deutsche Presseagentur dpa gegründet.
    Mehr dazu bei der dpa selbst unter www.dpa75.com/.
    Auf YouTube ist ein etwas kurioser Filmbeitrag zur 70-Jahre-Feier zu finden.
    Darin beschreibt der langjährige dpa-Chef Klaus Sprick die Elektronische Rechnergesteuerte Nachrichtenvermittlungs-Anlage ERNA: youtu.be/3rNJNteMCBs.
  • Vor 40 Jahren, am 3. August 1984, kam die erste E-Mail in Deutschland an!
    Gesendet wurde sie bereits am 2. August.
    Absenderin war die junge Informatikerin Laura Breeden, Empfänger Michael Rotert, wissenschaftlicher Betreuer CSNET-Knoten in Karlsruhe.
    CSNET hieß das amerikanische Computer Science Network und war einer der Vorläufer des Internets.
    In Kopie der E-Mail stand Werner Zorn, Leiter des Rechenzentrums IRA der Universität Karlsruhe.
    Das Format der E-Mail war bereits das, das noch heute Bestand hat: Name@Adresse.Domain.
    Mehr zum Beispiel beim Blog des Heinz-Nixdorf-Museumsforums unter blog.hnf.de/3-august-1984-die-erste-internet-mail-kommt.
  • Vor 25 Jahren, auf der Internationalen Funkausstellung IFA vom 28. August bis 5. September 1999, wurde das Wireless Application Protocol, kurz: WAP vorgestellt.
    WAP? Schon lange wieder vergessen, nicht wahr?
    Dabei war damals das WAP-Handy in aller Munde – konnte man doch damit erstmals mobil ins Internet! Und auch in die eine oder andere Kostenfalle treten.
    Die Erinnerung kann ein Blog-Eintag beim Heinz-Nixdorf-Museumsforum auffrischen:
    blog.hnf.de/mit-wap-ins-web/
    Bei der Vorstellung wurde es damals wohl noch nicht als wichtig angesehen, dass man mit einem Mobiltelefon ins Internet kann:
    Im Fernsehbeitrag von 3Sat zur IFA erscheint die Nachricht darüber erst bei Minute 20. youtu.be/qTbWkzMUM3s

ARD Retro

Am 25. August 1964 wurde ein Fernsehbeitrag zum zweiten Piratensender in der Nordsee ausgestrahlt:
www.ardmediathek.de/video/wdr-retro-hier-und-heute/ab-september-1964-geht-ein-zweiter-piratensender-in-der-nordsee-auf-sendung/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtODMyNTY1ZmUtZDkyNy00OGM1LWEwNjMtYTg0ZDcxZDRlNWJk

Viele Grüße aus unserem wunderbaren Museum!
Rainer Specker
Erster Vorsitzender des Fördervereins des Elektronikmuseums Tettnang e. V.

Depesche Juli 2024

Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
hier kommt die Museumsdepesche für Juni und Juli 2024.

Nachruf

Wir trauern um unsere beiden Mitglieder Joachim Wohnhas und Erich Stadler, die beide am 8. Juli 2024 verstorben sind.
Joachim Wohnhas war vielen bekannt als Ortsvorsteher vom Kau.
Er starb viel zu früh im Alter von nur 62 Jahren nach langer, schwerer Erkrankung.
Erich Stadler war Gründungsmitglied und war stets kompetenter Ansprechpartner in Hochfrequenztechnik-Fragen.
Er starb kurz nach seinem 87. Geburtstag.
Erich hatte einen unverkennbar verschmitzten Humor und war Lehrer an der Elektronikschule Tettnang, Erfinder und Autor von Artikeln in Fachzeitschriften und einiger Fachbücher.
Einige von uns mögen sich an seinen hochinteressanten Vortrag zum Z-G-Diagraphen im Elektronikmuseum Tettnang erinnern.

Preis für stilles Ehrenamt von der Bürgerstiftung – 1000 Euro!

Wir freuen uns sehr, dass wir – zusammen mit zwei weiteren Ehrenamtlichen – den Preis für stilles Ehrenamt empfangen durften!
Wir erhielten den mit jeweils 1000 Euro verbundenen Preis als Förderverein am 26. Juli nach Miriam Eberhardts toller Laudatio im Saal des "Bären".
Das Geld wird der Förderverein unseres Elektronikmuseums in künftige Roboter-Projekte mit Schülern investieren, wie den Projekttagen des Montfortgymnasiums Tettnang.
Wir danken der Bürgerstiftung sehr für diesen Preis sowie Traudl Kammermeier, die uns nominiert hat!
Neben uns wurden Margot König, die sich für unterschiedlichste Projekte engagiert, und Beate Maier vom Tettnanger Reit- und Fahrverein für ihre unermüdlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten geehrt. Beide stifteten ihr Preisgeld.
Die Bürgerstiftung Tettnang fördert bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftliche Vorhaben, die im Interesse der Bürger der Stadt Tettnang und ihrer Ortschaften liegen.
Die 2012 gegründete Bürgerstiftung basiert auf einer breiten Bürgerbeteiligung und wächst beständig weiter.
Jeder Bürger kann sich im Rahmen seiner Möglichkeiten mit Zeit, Ideen oder Geld einbringen.
Die Bürgerstiftung verleiht in regelmäßigen Abständen den Preis für stilles Ehrenamt, der zuletzt mit 1000 Euro dotiert war.
Nominierungen müssen dabei von "außerhalb" kommen; jeder Bürger, auch Nichtmitglieder der Bürgerstiftung, können Ehrenamtliche für diesen Preis vorschlagen.
Mehr unter www.buergerstiftung-tettnang.de.

Aktionen im Juni und Juli

Ham Radio
Wir waren auch dieses Jahr auf der Amateurfunkmesse in Friedrichshafen am 28., 29. und 30. Juni2024 vertreten.
Wir zeigten Geräte zum diesjährigen Thema "Fernsehen" – inklusive einer dicken Rauchwolke, wie sie ein alter Metallpapier-Entstörkondensator zu erzeugen pflegt.
Letzteres war nicht ganz freiwillig...
Vielen Dank an die vielen Akteure, die hier mitgeholfen haben!
Aktionswiese auf dem Montfortfest
An Samstag und Sonntag, 6. und 7. Juli wurde auch dieses Jahr wieder gelötet, was das Zeug hält!
Wir erhielten dankenswerter Weise wegen der durchwachsenen Witterung Unterschlupf im Lego-Zelt.
Wir danken Werner Hoch mit allen Aktiven sehr für ihren Einsatz!
Projekttage Montfortgymnasium 19., 22. und 23. Juli 2024
Dank guter Vorarbeit von Richard Kurz und Erich Schoepe und Mitwirken von Charly Ludewig, Peter Schweighart, Otto Ortlieb, Klaus Deseler und Richard als IT-Spezialist konnten einige Schülerinnen und Schüler Roboter bauen, die mit Hilfe einer eingebauten Kamera und ausgeklügelter Elektronik stets auf grüne Ziele losfahren.
Vielen Dank an Euch, die Projekttage sind sehr aufwändig durchzuführen und finden tagsüber statt!
Dank gebührt auch Lehrer Stefan Opferkuch, dass er sich für das Technik-Projekt eingesetzt hat!
Das Projekt wurde von der Firma ifm als Sponsor bezuschusst. Vielen Dank!
Mich freut es unwahrscheinlich, dass wir dieses Projekt stemmen konnten und bin zuversichtlich, künftig neben den Projekttagen des Gymnasiums auch zusammen mit der Realschule Tettnang was aufzubauen.

Ferienprogramm der Stadt Tettnang

Heute, am 3. August, wurden im Rahmen des Ferienprogramms Tettnang unsere beliebten Mini-Orgeln gelötet.
Auch hier vielen Dank an Werner Hoch und Helfer!
Mehr dazu unter tettnang.feripro.de/programm/30/anmeldung/veranstaltungen/11.

Das Museum in der Presse

Website des Elektronikmuseums

Unter www.emuseum-tettnang.de/labels/salon/Fernsehen/ findet sich eine Artikelserie zu unserer diesjährigen Ausstellung zum Thema Fernsehen.
Auch wenn die Ausstellung bereits läuft – die Artikel werden fortlaufend ergänzt.
Schaut einfach ab und zu mal hier rein!
Zuletzt kam der Artikel zum Saba-Fernsehprojektor hinzu.
Ein ausführlicher Artikel zur Brandgefährlichkeit älterer (Fernseh-) Geräte ist gerade in Arbeit und wird voraussichtlich Mitte August online gehen.
Wir betreten Neuland: Der Artikel wird Videos enthalten!

Andere Museen

Das Thüringer Museum für Elektrotechnik unter der Leitung von Stephan Hloucal veröffentlicht regelmäßig das Magazin ON.LINE, das – genau – online eingesehen werden kann unter www.elektromuseum.de/.
Ich bewundere Stephan Hloucal sehr für seinen irrsinnigen Einsatz für dieses hochspannende Museum – das leider derzeit keine Räume hat.
Aber da ist Stephan dran.

Historisches

  • Vor 170, 150 oder vor 145 Jahren wurde die Glühlampe erfunden... Oder bereits früher?
    Auf jeden Fall werden im wesentlichen Heinrich Göbel genannt, der 1854 die Glühlampe erfunden hat, und Thomas Alva Edison 1879.
    Wer selten genannt wird ist der Russe Alexander Nikolajewitsch Lodygin, dessen russisches Patent Nummer 1619 vor 150 Jahren, am 11. Juli 1874, erteilt wurde.
    Ein ausführlicher Artikel findet sich auf englisch unter www.lamptech.co.uk/Documents/People%20-%20Lodygin%20AN.htm, und ein interessanter deutscher Artikel zum Thema beim IG Historischer Elektromaschinenbau Leipzig e. V. unter historischer-elektromaschinenbau.de/downloads/goebel-oder-edison.pdf.
  • Vor 150 Jahren, ab Mitte Mai 1874, begann das Kabelverlegeschiff "Faraday" für die Firma Siemens mit der Verlegung des ersten dauerhaft funktionsfähigen Telegrafenkabels durch den Atlantik.
    Es sollte bis Juni 1875 dauern, bis die erste Nachricht durch das Kabel gesendet werden konnte.
    Das Transatlantikkabel war immerhin bis 1931 in Funktion.
    Im Web-Archiv ist noch der Artikel zu finden, der einst auf der Siemens-Website zu finden war:
    web.archive.org/web/20190605140735/https://new.siemens.com/global/de/unternehmen/ueber-uns/geschichte/news/transatlantikkabel.html
  • Vor 100 Jahren, am 10. Juni 1924, wurde Friedrich Ludwig Bauer in Regensburg geboren.
    Er war ein wahrer Informatik-Pionier:
    Neben mehreren Verschlüsselungsmaschinen erfand er 1957 das Prinzip des sogenannten Kellerspeichers.
    1967 hielt er an der TU München Deutschlands erste offizielle Informatik-Vorlesung und baute 1988 die erste Computerausstellung im Deutschen Museum in München auf.
    Seine Biografie kann man zum Beispiel bei der ETH Zürich unter inf.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/spotlights/infk-news-channel/2015/04/nachruf-bauer.html studieren.
  • Vor 100 Jahren, am 5. Juni 1924, schickte der 1878 in Uppsala in Schweden geborene Ernst Fredrik Werner Alexanderson das erste Fax über den Atlantik!
    Mehr dazu beim WDR unter www1.wdr.de/stichtag/stichtag4186.html.
    Wer interessante historische Fakten weiß, gerne Info per Mail an mich, rainer.specker@elektronikmuseum.org.

ARD Retro

Telefongebühren mit Luxussteuer, Film vom 16.07.1964

Hier gibt es viele technische Details zu entdecken:
www.ardmediathek.de/video/br-retro/telefongebuehren-mit-luxussteuer-1964/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzc4NmYzMTkxLTg3MDgtNDJkMy05NzYxLWM4MjA4NmFlZWU1OA

Film vom 2. Juni 1964: Nobelpreisträger Karl Waldemar Ziegler erklärt Polyethylen

Bei Minute 1:40 wird ein Fernsehkabel gezeigt, bei Minute 10:08 die hervorragenden Isolationseigenschaften.
www.ardmediathek.de/video/norddeutsche-geschichte-n/nobelpreistraeger-karl-ziegler-erklaert-kunststoffverarbeitung/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS85ZmMxMzhjZi04OGIzLTRjMGMtYmE1OS00MmRjMmQ5MzkxZDM
Der Vortragende ist übrigens selbst der Erfinder eines nach ihm benannten Polyethylen-Herstellungsverfahrens, für dessen Erfindung er 1963 den Nobelpreis erhielt.

Das Öchsle

Dieser Film hat nichts mit Elektronik zu tun – jedoch möchte ich ihn hier wegen des lokalen Bezugs erwähnen.
Bericht über die letzte (reguläre) Fahrt der Schmalspurbahn "Öchsle" zwischen Warthausen und Ochsenhausen, der am 2. Juni 1962 in der Abendschau ausgestrahlt wurde:
www.ardmediathek.de/video/swr-retro-abendschau/letzte-fahrt-einer-kleinbahn/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNjg5OTQ#:~:text=Am%2031.,%22)%20f%C3%BCr%20den%20Personenverkehr%20statt.

Viele Grüße aus unserem wunderbaren Museum!
Rainer Specker
Erster Vorsitzender des Fördervereins des Elektronikmuseums Tettnang e. V.