Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
Hier kommt die Museumsdepesche für den Monat Oktober 2019.
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30.10.2019 von Rainer
Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
Hier kommt die Museumsdepesche für den Monat Oktober 2019.
Lies mehr…06.09.2019 von Rainer
Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
die Sommerpause ist vorüber: Hier kommt die Museumsdepesche für den Monat September 2019.
Lies mehr…01.09.2019 von Rainer
Am Sonntag, dem 8. September 2019 ist, parallel zum "Bähnlesfest", der Tag des offenen Denkmals!
Zu diesem Anlass ist das Elektronikmuseum von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei!
Ebenfalls frei sind die Themen-Führungen an diesem Tag:
Dazwischen kurze Führungen und Vorführungen nach Bedarf.
30.06.2019 von Rainer
Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
hier kommt die Museumsdepesche für den Monat Juni 2019.
Dieses Jahr fand die Messe Maker Faire nicht statt, dafür bekamen wir Ausstellungsfläche auf der Ham Radio Friedrichshafen, der nach eigenen Worten größten Amateurfunkmesse.
Wir boten an unsrem Stand einen SMD-Lötkurs an, wo unsere neu angeschafften Lötstationen erstmalig zum Einsatz kamen (mehr dazu in der nächsten Museumsdepesche).
Erwartungsgemäß war das Publikum älter wie auf der Maker Faire, und es wurde weniger gelötet.
Die Qualität der Besucher war dafür außerordentlich gut, sehr viele interessierten sich für unser Museum, und es entwickelten sich gute Gespräche!
Über 300 Iteressenten konnten wir am Stand mit Informationen versorgen.
Vielen herzlichen Dank an die 14 (!) Helfer, die bei bestem Wetter ihre Freizeit für unser Museum zur Verfügung stellten!
Der Messeauftritt machte viel Arbeit - aber auch viel Spaß!
Und wir haben eine neue Schaltung im Programm, so dass auch etwas ältere Kinder und Jugendliche eine herausfordernde Lötaufgabe bekommen können.
Nach Überwindung einer gewissen Angst vor dem SMD-Löten funktionierten schließlich alle gebauten Metalldetektoren wie vorgesehen.
Auch dieses Jahr durften wir uns in einem Raum präsentieren.
Mitgebracht hatte ich ein kleine Telefonanlage und ein Paar Kurbeltelefone, eins davon 100 Jahre alt.
Es wurden auch für die nächste Zeit geplante Schülerprojekte vorgestellt.
Aufgrund des heißen Wetters blieb der riesige Andrang aus, dafür besuchten uns viele Fachleute und Lehrer, die auch Interesse an Führungen zeigten.
Interessiert zeigten sich auch dort die Besucher an unseren Lötaktionen.
In der Schwäbischen Zeitung erschien ein großer Bericht mit Bild über die Wanderausstellung der Bundesnetzagentur im Elektronikmuseum:
https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/tettnang_artikel,-spionage-wenn-die-puppe-heimlich-lauscht-_arid,11057137.html
Wer sich bei der Schwäbischen Zeitung anmeldet, kann den Artikel vollständig lesen.
Es ist einfach klasse, wie Redakteur Mark Hildebrandt die zumeist doch sehr fachlichen Informationen, die er von uns Spezialisten erhält, in gut verständliche Sprache umsetzt! Lies mehr…
30.05.2019 von Rainer
Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,
hier kommt die Museumsdepesche für den Monat Mai 2019.
Diese Woche erreichte mich die traurige Nachricht, dass am 23. Mai Alfred Heß verstorben ist.
Er wurde 77 Jahre alt.
Alfred Heß war lange Jahre Schulleiter an der Elektronikschule, auch in der Zeit, als ich Schüler dort war.
Er war Gründungsmitglied und von Beginn an im Vorstand des Fördervereins des Elektronikmuseums Tettnang e. V.
Von der Vereinsgründung im Jahr 2002 bis 2007 und nach Karl Puschs Tod nochmal 2016 bis 2018 war er 2. Vorsitzender, in den Jahren dazwischen und bis zu seinem Tod war er Beisitzer in unserem Vorstand.
Ich bin sehr traurig über seinen Tod und sehr dankbar, dass er für uns da war.
Der Trauergottesdienst ist am 3. Juni um 13:30 Uhr in der Schlosskirche in Tettnang.
Die Urnenbestattung findet laut Traueranzeige zu einem späteren Zeitpunkt in Wertehim-Höhefeld im engsten Familienkreis statt.
Nachdem es dieses Jahr keine Maker Faire mehr gibt, darf sich der Förderverein des Elektronikmuseums auf der Amateurfunkmesse Ham Radio präsentieren.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!
Helfer gesucht!
Anders als die Maker Faire, die zwei Tage dauerte, geht die Ham Radio drei Tage.
Da auch die Anzahl der Ausstellerausweise begrenzt ist, erfordert das eine geänderte Planung: Kleinerer Stand, weniger Lötplätze - und nur zwei Schichten.
Wir werden jeden Tag zwei Schichten fahren mit kurzer Übergangszeit am Mittag, natürlich kann das am betreffenden Tag auch anders abgesprochen werden.
Außer mir sollten möglichst vier weitere Leute am Stand sein, insbesondere um die Mittagszeit herum!
Damit ich planen kann, habe ich wieder eine Doodle-Umfrage erstellt, wo man sich eintragen kann.
Es ist keine Anmeldung erforderlich, und man muss außer seinem Namen keinerlei persönliche Daten eingeben!
Wer sich hier dennoch nicht eintragen möchte, kann sich selbstverständlich auch per Mail an Rainer.Specker@elektronikmuseum.org bei mir direkt melden.
https://doodle.com/poll/udzxq39uat7gnhr3
Wir planen auch auf der Ham Radio Lötplätze ein, angepasst aufs dortige Publikum.
Es wird etwa drei Lötplätze geben, angeboten wird ein SMD-Workshop, bei dem ein einfacher Metalldetektor gebaut wird.
Der Schwingkreisaufbau des Detektors erfolgt wie gewohnt in Reißnageltechnik, die Schaltung selbst wird mit SMD-Teilen auf einer Platine aufgebaut.
"SMD meets Reißnagelschaltung"!
Falls es mir noch gelingt, sie fertig zu bringen, werden wir als einfachere Lötarbeit noch eine kleine Bewegtlichtorgel in SMD-Technik anbieten. Sie besteht neben sechs Leuchtdioden nur noch aus sechs SMD-Bauteilen.
Für die, die nicht SMD löten möchten, nehmen wir unser Lichttheremin und den Schubladenalarm mit, beides in Reißnageltechnik.
SMD steht für "Surface Mounted Devices", also auf die (Platinen-) Oberfläche gelötete Bauteile. SMD-Bauteile haben deswegen keine "Beinchen". Bei "konventioneller" Leiterplattentechnik haben die Bauteile Drähtchen, die durch Löcher in der Platine gesteckt und unten verlötet werden. Eigentlich ist SMD nicht viel anders wie unsere Reißnageltechnik, wo schließlich auch von oben bestückt und gelötet wird. Nur ist alles kleiner. Auch die benötigten Lötkolben.
Am 19. Mai war volles Haus bei uns!
Vielen, vielen Dank an unsere zahlreichen Helfer, ohne die dieses Event nicht möglich gewesen wäre!
Während vor dem Museum das Theremin heulte, die Laserharfe erklang und die Museums-Sau die vorbeigehenden Leute beschimpfte, wurde drinnen gelötet und es wurden ausgewählte Exponate vorgeführt.
Als Highlight konnten wir die Wanderausstellung der Bundesnetzagentur über illegale Geräte eröffnen, es waren den ganzen Tag über auch drei Leute von der Bundesnetzagentur da, um Fragen zu beantworten und Besucher durch die Ausstellung zu führen.
Infos zur Ausstellung finden sich auf unserer Website unter
http://www.emuseum-tettnang.de/emtt/service/
Dort die Pressemitteilung öffnen.
Die Ausstellung läuft noch bis 18. Juni.
Sie kann im Rahmen eines normalen Museumsbesuchs ohne Zusatzkosten besichtigt werden.
Zudem ist sie an den Montagen zum Museumstreff von 17:00 bis 19:00 Uhr frei zugänglich.
Mitglieder unseres Fördervereins haben stets dauerhaft freien Eintritt.
Übrigens: Auch auf der Seite der Bundesnetzagentur wird auf unser Elektronikmuseum verwiesen!
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Allgemeines/Aktuelles/ausstellung/ausstellung_node.html
Zusätzlich wurde vor der Leistungsschau in einem kleinen Artikel auf unsere Wanderausstellung verwiesen.
In der Sonderbeilage zur Leistungsschau war ein Archivbild von unseren Lötarbeiten drin, wo ein Vereinsmitglied in Aktion gezeigt wird. In der Berichterstattung nach der Leistungsschau trifft man auch hie und da auf uns, zum Beispiel wurde unsere Sau in einem Artikel erwähnt oder in einer Bilderstrecke der Schwäbischen.
Im gestern erschienenen Wochenblatt (29. Mai) wird das Elektronikmuseum vorgestellt. Lies mehr…